Aufbewahrungsort Privatbesitz Philipp Fürst zu Stolberg-Wernigerode, Hirzenhain, Cod. Zb 3m
[früher Halle (Saale), Universitäts- und Landesbibl., Cod. Stolb.-Wernig. Zb 3m; davor Wernigerode, Fürstl. Stolbergische Bibl., Cod. Zb 3m]
Codex 32 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 1r-25v = 'St. Anselmi Fragen an Maria'
Blattgröße 200 x 135 mm
Spaltenzahl 1
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 1816 (im Lautstand normalisierte Abschrift von Oldenburg, Landesbibl., Cim I 74)
Schreibsprache nd.
Abbildung ---
Literatur
(Hinweis)
  • Karl F. A. Scheller, Bücherkunde der Sassisch=Niederdeutschen Sprache, hauptsächlich nach den Schriftdenkmälern der Herzogl. Bibliothek zu Wolfenbüttel entworfen, Braunschweig 1826, S. 121f. (Nr. 515), 468. [online]
  • Ernst Förstemann, Die Gräflich Stolbergische Bibliothek zu Wernigerode, Nordhausen 1866 (ohne diese Hs.). [online]
  • Conrad Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften in Wolfenbüttel und einigen benachbarten Bibliotheken. Dritter Reisebericht, Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Philol.-hist. Klasse 1902 (Beiheft), Göttingen 1902, S. 222. [online]
  • Hildegard Herricht, Die ehemalige Stolberg-Wernigerödische Handschriftenabteilung. Die Geschichte einer kleinen feudalen Privatsammlung (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 31), Halle (Saale) 1970, S. 29.
  • Rolf Bergmann, Katalog der deutschsprachigen geistlichen Spiele und Marienklagen des Mittelalters (Veröffentlichungen der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), München 1986, S. 422 (M 53).
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Die seit 1948 in Halle aufbewahrten Handschriften aus dem Bestand "Cod. Stolb.-Wernig." befinden sich nach Mitteilung von Dr. Marita von Cieminski vom November 2013 nicht mehr in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt. Alle Textzeugen wurden restituiert und an den Erben der Fürstl. Stolbergischen Bibliothek zurückgegeben; Mikrofilme der Handschriften werden in der Universitäts- und Landesbibliothek Halle aufbewahrt.
  Mitteilungen von Marita von Cieminski, Sine Nomine
Gisela Kornrumpf (München), November 2013